Die Geschichte des französischsprachigen belgischen Kinos ist gespickt mit Komödien, die eine der grundlegenden Komponenten dieses Landes widerspiegeln: einen Humor, der auf Selbstironie beruht! Von einigen glorreichen Ausnahmen abgesehen, werden diese Komödien jedoch kaum oder nur unzureichend finanziert.
Sollte man angesichts dieser bittersüßen Feststellung von einem Mangel an Ambitionen sprechen oder von einem Mangel an Kenntnissen über den Geschmack des breiten Publikums? Internationalen Festival des Komödienfilms in Lüttich (FIFCL) stattfand, dessen Auswahl mangels Kämpfern keine belgischen Spielfilme enthielt, versuchten die ersten Rencontres Professionnelles du Cinéma die Zahlen zu analysieren, Feststellungen zu treffen, Fragen zu stellen und vor allem Antworten zu geben.
Das Panel 2021 :
Willy Borsus (Vizepräsident von Wallonien, Minister für Wirtschaft, Außenhandel, Forschung und Innovation, Digitales, Landwirtschaft, Raumordnung, IFAPME und Kompetenzzentren), Fadette Drouard (Drehbuchautorin/CineComédies Lab), Virginie Nouvelle (Generaldirektorin von Wallimage), Vincent Roget (Produzent Same Player), Bastien Sirodot (Co-CEO der Umedia-Gruppe), Peter Bouckaert (Produzent Eyeworks), Marc Janssen (Leiter der Abteilung Fiktion bei RTBF), Jean-Luc Pluymers (Generaldirektor von GRE-Liège) und Philippe Reynaert (Audiovisueller Berater und Leiter der Abteilung Fiktion bei RTBF) und Philippe Reynaert (Leiter der Abteilung Fiktion bei RTBF). Administrator – Xanadu).
