Treffen mit Carole Bouquet

Das FIFCL hatte das Vergnügen, ein außergewöhnliches Treffen mit Carole Bouquet zu organisieren, um auf ihre Karriere zurückzublicken. Das Treffen wurde von Philippe Reynaert moderiert und fand mit dem renommierten Orchestre Philharmonique Royal de Liège statt.

Nach ihrem Abschluss besuchte sie das Conservatoire Supérieur d’Art Dramatique in Paris. Sie wurde von Luis Buñuel entdeckt, der sie für Cet obscur objet du désir (1977) engagierte. 1989 erhielt sie den César als beste Schauspielerin für Trop belle pour toi von Bertrand Blier (1989). Als vielseitige Schauspielerin folgten zahlreiche Filme in allen Registern: Embrassez qui vous voudrez von Michel Blanc (2002), Feux rouges von Cédric Kahn (2004) oder Les Hauts Murs von Christian Faure (2008). 2019 wird sie in dem erfolgreichen Film Chambre 212 von Christophe Honoré mitwirken.

Carole Bouquet begeistert die Fernsehzuschauer gleichermaßen. Sie war 2016 in der Serie Les Hommes de l’ombre von Frédéric Garson zu sehen und 2017 in La Mante von Nicolas Jean, Grégoire Demaison und Alice Chegaray-Breugnot, in der sie die Serienmörderin Jeanne Deber verkörpert. Auf internationaler Ebene wirkte sie u.a. in der Serie Rosemary’s Baby von Scott Abbot und James Wong (2014) mit. In Kürze wird sie in der Adaption der spanischen Serie Gran Hotel auf TF1 zu sehen sein, aber auch in der Serie En thérapie auf ARTE in der Rolle einer Analytikerin.

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