Witzig (natürlich), einfühlsam, tiefgründig und – nach Meinung einiger – ein wenig verrückt: David Salles bereitet uns große Freude, indem er sich dem Abenteuer dieser11. Ausgabe anschließt.
Der Überlieferung zufolge war er von einer fast krankhaften Schüchternheit geprägt. Und doch verbringt David Salles nun schon seit 30 Jahren sein Leben damit, vor unseren Augen zu spielen, „um sich selbst nicht zu ernst zu nehmen“:
„Golden Moustache“, „Case Départ“, „Bref“, „Babysitting“, aber auch „Hors les murs“, „Maison Close“, „La Petite Histoire de France“, „3615 Monique“, „La Folle Histoire de Max et Léon“ oder „Tous les dieux du ciel“ – er ist absolut überall zu finden, sogar und vor allem dort, wo man ihn nicht erwartet.
Da er eine gewisse Zuneigung zu Belgien und zu Kurzfilmen bekundet, wird dieser talentierte Schauspieler, Regisseur und Theaterregisseur zum Vorsitzenden der Kurzfilmjury der11. Ausgabe des FIFCL!
Später, Anfang 2027, wird man ihn erfreulicherweise in „La Vie est Folle et moi aussi“, seinem dritten Solo-Stück, wiedersehen.
Das Publikum ist herzlich eingeladen, sich am Samstag, dem 14. November, um 13:30 Uhr in Lüttich im Kino „Palace“ die Kurzfilme im offiziellen Wettbewerb anzusehen. Die Zusammensetzung der Jury unter dem Vorsitz von David Salles wird ihrerseits Ende September bekannt gegeben. Bislang läuft alles nach Plan.
